Diese Seite haben wir für all die Tiere gemacht
die uns sehr an Herzen gelegen haben und leider verstorben sind!
Am 6.12.2008 verstarb unsere Gina
Warum nur? Nach dem wir sie leztes Jahr eingefangen hatten und sie glücklich war wieder
zu Hause zu sein, lebte sie sich bei uns so richtig ein.
Sie wurde schnell zahm und sie schloss eine enge Freundschaft mit Charly. Selbst unsere Freunde
und unser Besuch durften Gina nun streicheln und füttern.
Doch das Glück sollte nicht lange dauern. Plötzlich wurde sie krank. Sie bekam einen Schnupfen,
sie fraß nicht mehr und die Medikamente griffen nicht. Drei Tage lang versuchten wir alles, doch
sie musste den Kampf leider verlieren. So schilf sie in meinen Armen ein und wusste bis zum
Schluss dass wir sie sehr lieb hatten.
Machst gut kleine Maus! Deine Bea.
Kleiner Mann warum heute?
Heute schaut Ronja in den Käfig und unser Minimann liegt auf der Seite.
Ein Schrei und wir waren alle bei ihm, doch zu spät.
In den lezten Monaten ging es ihm wieder nicht so gut, doch der Doc konnte nichts
finden. Uns war klar lange wird er nicht mehr leben. Doch wenn es dann so weit ist sind wir alle
sehr traurig. Er war beliebt bei allen Kindern in den Einrichtungen und er eroberte die
Herzen im Sturm bei so mancher Veranstalltung.
Doch leider müssen wir heute Abschid von dir nehmen.
Danke dass du bei uns warst Minimann.
Heute am 31.12.2007 haben wir einen Anruf bekommen der uns erschüttert hat: "Bea. liegt im Sterben.
Nierenversagen war die Diagnose." Alles wurde versucht um das Ruder noch herum zu reißen, doch sie hat verloren.
Bea. war erst 3 Jahre , sie hatte 6 Welpen die sie groß gezogen hat und anschlißend hat sie noch 4 Welpen
gestillt. Die Kleinen wurden am Tierheim an einer Plastiktüte abgegeben.
Bea. war tapfer und hat 20 Wochen durch gestilt. Sie war liebevoll zu ihren Kindern.
Nach der langen Fahrt von Rom bis nach Dortmund war sie zunächst sehr ängstlich. Doch eine ganz tolle Familie
hat sie erst einmal aufgepäppelt.
Bea. hatte großes Glück sie ging in eine Familie in der sie sehr geliebt wurde.
Die Hündin der Familie hat Bea. viel Sicherheit gegeben. Nun konnte Bea, auch spatzieren gehen ohne Ängste.
Es sollte nicht lange anhallten das Glück für alle. So musste Bea. Heute eingeschläfert werden. Wir trauern mit
der Familie V. und sagen Tschüß Bea.
Ammely wurde von uns aus einem Garten geholt, da der Besitzer sehr krank war. Sie sollte noch einige Jahre in einer
Familie ihren Lebensabend verbringen, doch leider kam es nicht mehr da zu.
Da die neuen Besitzer schwirigkeiten bekamen mit ihrem Vermieter mussten wir Ammely ins Tierheim Gelsenkirchen bringen.
Hier in Dortmund war keiner bereit die Kleine kurtzfristig auf zu nehmen. Die Kosten eines solchen Tieres sind zu hoch.
Vor einem Monat fand man die Kleine tot in ihrem Zwinger.
Wir sind alle völlig fertig darüber, doch es gab keine Anzeichen für eine Krankheit welche sofort behandelt werden musste.
Das Tierheim und auch wir trauern um Ammely.
Ausflug mit schrecklichen Folgen
Und leider haben wir noch einen schrecklichen Fall zu melden!
Anscheinend war dem kleinen Sohn von Duchi (einer der Chins) zu langweilig geworden als er sich entschloss aus dem Käfig auszubrechen und ein abendeuter zu erleben.
Er hatte allerdings nicht mit den vielen gefahren einer Wohnung gerechnet und erlag seinen Wunden am 17.1.07.
Wir hoffen das dort wo du jetzt bist sehr viel interesanter ist als in deinem Käfig!!!!
Heute (Donnerstag 8.12.2006) erreichte und diese Mail:
Hallo Ihr fleißigen Bienchen,
am Montag war es soweit wir mußten von unserer liebgewonnen Katze Missy Abschied nehmen....
Sie schlief ganz ruhig in meinen Armen ein...Sie war so tapfer was man von uns nicht sagen konnte...
Wir trauern sehr, die Freude und die Spuren die Sie in unseren Herzen hinterlässt, ist mit nichts zu beschreiben!
Unser einziger trost ist es, Ihr es ermöglicht zu haben ein bißchen Freude in armes Katzendasein zu geben und was ich denke...das dieses uns auch gelungen ist....Sie dankte es uns mit ständiger Aufmerksamkeit und Liebe...
Sie wurde am selben Tag beigesetzt und bekommt am Wochenende ein weißes Kreutz.
..
Durch Eure großartige Hilfe wären wir nie aufmerksam geworden und hätten der Missy kein liebevolles Zuhause bieten können.
Die Regenbogenbrücke
Es gibt einen Ort, der regenbogenbrücke genannt wird.
Dieser verbindet Erde und Himmel.
Verlässt uns ein geliebtes Tier, geht es an diesen ganz besonderen Ort. Dort gibt es grüne Wiesen und Hügel füe all unsere geliebten Freunde. Dort spielen und toben sie zusammen. Es gibt reichlich zu essen und zu trinken.
Die Sonne scheint und es angenehm warm.
All die kranken, verstümmelten, verletzzten oder alten Tiere sind wieder jung, gesund uns stark, gerade so, wie wir uns an sie in unseren Träumen von vergangenen Tagen erinnern.
Sie sind fröhlich und zufrieden, bis auf eine kleine Sache.
Jedes vermißt jemand ganz Besonderen, der nicht bei ihm ist.
Alle rennen und spielen zusammen.
Aber es kommt der Tag, an dem es plötzlich inne hält und in die Ferne schaut. Sein Körper bebt. Es löst sich von der Gruppe. Es fängt an zu laufen. Seine Beine tragen es schneller und schneller.
Dein Freund hat Dich entdeckt, und wenn ihr euch endlich wieder trefft, seid ihr glücklich vereint, um niemals wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse bedecken Dein Gesicht, deine Hände streichen über den geliebten Kopf deines Tieres.
Du siehst wieder und wieder in die treuen Augen deines Freundes, der so lange aus deinem Leben, aber nie aus deinem Herzen verschwunden war.
Gemeinsam überquert ihr nun die Brücke.....
(Paul C. Dahm)
Da wir nun erst mal mit dem Verlust fertig werden müssen...denken wir das wir im nächsten Jaht einer Katze ein liedevolles Zuhause geben möchten...wir haben an einen Norweger-Troll gedacht...ähnlich wie die Missy...
Wenn ihr nicht so großartige leisten würdet...hätten wir nielmals die Missy kennengelernt....
Dafür möchten wir Euch danken
in liebe
Daniela&Frank
Die Jugendgruppe Artimes animal rescue e.V. trauert mit Euch.
Momo
Momo haben wir als ganz kleines Würmchen bekommen. Sie brauchte viel Liebe und Zeit um Vertrauen zu fassen. Wenn ich aufwachte lag
sie in meiner Bauchkuhle und schnurrte.
Immer wieder wurde sie sehr krank und wir fanden nie die Ursache. Nach einem Jahr langer Qualen fraß sie nicht mehr und leckte
díe Tabeten immer wieder an.
Ich fuhr zum Tierarzt und eigentlich ahnte ich dass es vorbei ist, doch ich wollte es nicht war haben. Dr. Wolf kam in das Sprechzimmer
untersuchte sie und uns war allen klar nun leidet sie nur noch. Den Schritt zu gehen selber zu entscheiden dass die geliebte
Katze eingeschläfert wird . Ich komme mir immer wieder als Verräter vor, weil die Kleine doch mir vertraut und ich schicke sie
in den Tot. Doch sie sollte nicht weiter leiden und qualvoll sterben.
Ich durfte sie auf dem Arm hallten als sie die Spritze bekam und sie schlif ruhig bei mir ein.
Heute noch muss ich weinen, wenn ich an sie denke. Lange habe ich gebraucht bis ich die Trauer überwunden habe.
Mikesch 2006
Herr O rief bei uns an und wollte die Katzen seines Vaters gerne zu uns bringen , weil der Vater sie nicht mehr halten kann.
Er selber konnte die Tiere nicht nehmen, weil seine Frau eine Katzenallergie hat und die Wohnung des Vaters
musste aufgelöst werden.
Beide Tiere waren zu diesem Zeitpungt schon schwehr krank ohne das es bekannt war. Nach dem wir die Tiere einige Zeit
hatten merkten wir dass sie schlecht zu recht waren. Mikesch nahm rasend schnell ab und er verkroch sich unterm Bett .
Wir gingen zum Tierarzt der uns klar sagte dass Miresch unheilbar krank ist. Er hat einen Tumor in der Leber.
Nach der Ultraschall Untersuchung wurde schnell deutlich dass Mikesch erlöst werden sollte.
Ich streichelte den Kater bis er gestorben war und das ging bei ihm ganz schnell, weil er kaum noch Kraft hatte.
Mikesch wurde von Herrn O. abgeholt und in seinem Garten beerdigt.
Wir denken noch sehr an ihn . Er war so ein liebenswerter Kater. Tschüß kleiner Mann.
Nach Miresch kam Ires!
Nach dem Mikesch tot war machten wir uns Sorgen um Ires. Ires war die Mutter von Mikesch und sie lebten 10 Jahre
eng zusammen. Ires wurde immer dünner und auch sie wollte nicht mehr fressen. Ich ging zum Dr. Wolg der mir gleich sagte
dass es aussichtslos ist. Ich wollte aber nicht wieder eine Katze verlieren, so bat ich ihn alles nur mögliche zu machen.
Heute bereue ich dass denn so hatte die Kleine nur länger zu leiden.
Einen Tag später kam ich wieder in die Praxsis und Ires bekam eine Infusion , da sie schon sehr ausgetrocknet war. Ich rief den
Herrn O. an der am Abend auch sofort noch kam.